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Zurück in Haarlem

Und wieder ist das Wetter nicht auf meiner Seite.

Nur vier Tage nach meiner Rückreise aus Indien habe ich mich in mein wunderbares Auto gesetzt und mich auf den Weg nach Haarlem gemacht – der erste internationale Stopp für das Auto und mich!

Bei 12 Grad und Regen kamen wir in Haarlem an. Das Studio ist zwar bezaubernd, mit seinem Fliesenboden aber auch ziemlich fußkalt. Wenn ich überlege, dass ich mir vor ein paar Tagen noch die Füße im Sand verbrannt habe, wenn ich schnell genug in den Schatten gesprungen bin, werde ich ganz wuschig.

Zwar kam am nächsten Tag die Sonne hervor, die Temperaturen bewegen sich aber weiterhin nur um 14 Grad. Das ist für Kunden der SUP-Schule natürlich nicht attraktiv, so dass mein Trainer aktuell keine Buchungen für die nächsten Tage hat. Das ist auf mehreren Ebenen frustrierend. Ich brauche noch praktische Stunden, um mein Zertifikat als SUP-Instruktor zu bekommen. Keine Kunden bedeuten daher für mich, dass mir die praktischen Stunden weiterhin fehlen. Haarlem ist zwar eine bezaubernde kleine Stadt, aber so langsam fällt mir dann doch die Decke auf den Kopf.

Ich bin die Spaarne mittlerweile dutzende Male auf- und abspaziert. Ich habe die Windmühle besichtigt, bin durch die Einkaufsstraße gebummelt und habe einen Ausflug zum Strand gemacht. Dort hat sich nochmal gezeigt, was ich natürlich schon wusste. Der Strand war zwar nicht menschenleer. Die Menschen, die wie ich zum Wasser gepilgert waren, hatten jedoch alle lange Hosen, dicke Jacken und Mützen an. So viel zum Frühling in Haarlem.

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